Angst & Panikattacken, Schlafstörung

Panik – Angststörung

Das Auftreten von Panik & Angststörungen kann ein sekundäres Phänomen sein, welches dann zur Behandlung der akuten Symptomatik kurzfristig auch mit medikamentöser Unterstützung gebessert werden wird. Bei Auftreten als Folge tiefergehender zugrunde liegender Symptomatik kann diese auch mit Hilfe kurzdauernder psychotherapeutischer Gespräche behandelt werden. Handelt es sich jedoch um isoliertes Auftreten von Panikattacken, oder auch Phobien (gerichtete Ängste beispielsweise vor Flügen, Tieren, Menschenmengen, weiten Entfernungen – Reisen) können ebenso mit beispielsweise verhaltenstherapeutisch orientierten Therapieeinheiten gute Erfolge erzielt werden. Es genügt hier oft, lediglich noch eine Bedarfsmedikation zur Verfügung zu stellen.

In der Ordination in Wien Gersthof wird nach ausführlicher Erhebung der psychiatrischen Vorgeschichte eine individuelle Therapie begonnen.

Schlafstörungen

Ausgeprägte Ein- oder Durchschlafstörungen, welche mehrmals pro Woche aufgetreten, schwächen sowohl die körperliche als auch psychische Belastbarkeit und Befindlichkeit. Als isoliert auftretendes Ereignis bieten sich moderne medikamentöse Therapieoptionen zur Wiederherstellung eines erholsamen Tag-Nachtrhythmus bzw. der Nachtruhe an. Diese Medikamente weisen kein Abhängigkeitspotenzial auf. Häufig jedoch entstehen Schlafstörungen als Folge anderer zugrundeliegender Belastungen, welche im Zuge der Behandlung herausgearbeitet und adäquat behandelt werden können.

Auch hier wird zuerst die psychiatrische Vorgeschichte erhoben und in Folge die Behandlung der Symptomatik in der Ordination in Wien Gersthof eingeleitet.