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Psychiatrisches Führerscheingutachten

Fachärztliche psychiatrische Stellungnahme zum Führerschein in Wien

Psychiatrisches Führerscheingutachten - Fachärztliche Stellungnahme nach dem Führerscheingesetz

Es wird vom dazu zertifizierten Facharzt für Psychiatrie in der Ordination in Wien eine psychiatrische fachärztliche Stellungnahme für das Verkehrsamt (Amtsarzt) erstellt. Die Kosten für das psychiatrische Führerscheingutachten betragen € 200.-

Kurzfristige Termine: In dringenden Angelegenheiten sind zur Erstellung des Führerscheingutachten auch schnelle Termine möglich. Die Ordination ist öffentlich sehr gut erreichbar. Das Führerscheingutachten bzw. die fachärztliche Stellungnahme in Bezug auf das Führerscheingesetz-Gesundheitsverordnung wird nach dem Untersuchungsgespräch erstellt und Ihnen mitgegeben.

Ein fachärztliches Gutachten im Bereich der Psychiatrie kann zum Beispiel benötigt werden wegen:

Konsum illegaler Drogen und Substanzen

Dies betrifft den Fall des Lenkens eines Fahrzeuges unter Beeinträchtigung von Substanzen wie Drogen und Beruhigungsmittel. Es sollten dazu aktuelle Harnbefunde aus einem öffentlichen Labor in das psychiatrische Gutachten aufgenommen werden. Welche das im konkreten Anlass sind, wird bereits telefonisch vor dem persönlichen Termin angesprochen. Dazu kann dann jedes Labor zu den Öffnungszeiten aufgesucht werden. Es muss ein Ausweis mitgenommen werden. Die Kosten dazu übernimmt die Krankenkasse üblicherweise nicht und unterscheiden sich je nach Labor.

Ein vollständiger Harnbefund umfasst hier üblicherweise folgende Substanzen:

Amphetamine / MDMA / Barbiturate / Benzodiazepine / Kokain / Methadon / Opiate / Cannabinoide / Buprenorphin und Creatinin.

Unabhängig davon, ob ein kompletter Drogenharnbefund oder nur Testung auf eine einzelne Substanz notwendig ist, muss jedenfalls immer zusätzlich Creatinin mitbestimmt werden.

Dies betrifft somit vor allem einen vorangegangenen Konsum oder Abusus von illegalen Substanzen mit möglicher Beeinträchtigung zum Beispiel noch bei einer Lenkerkontrolle durch die Polizei.

Die fachärztliche psychiatrische Stellungnahme kann dann bei unauffälligen Ergebnissen befürwortend für die Erlangung des Führerscheins ausgestellt werden.

Beeinträchtigung durch Alkohol

Bei Beeinträchtigung als Lenker eines Fahrzeuges durch Alkoholisierung oder gehäuftem Konsum / Abhängigkeit sollte nach Führerscheinentzug ein öffentliches Labor aufgesucht werden. Hier kann eine Blutabnahme durchgeführt werden. Ein Ausweis muss mitgenommen werden. Die Laborkosten werden üblicherweise nicht von der Krankenkasse übernommen.

Folgende Substanzen werden bestimmt : CDT, MCV, GGT.

Im nächsten Schritt kann mit einem unauffälligem Laborbefund nach psychiatrischer Untersuchung die fachärztliche Stellungnahme zum Führerschein ausgestellt werden.

Einnahme von Medikamenten

Es kann von der Behörde ein psychiatrisches Gutachten dazu gefordert werden, ob bestimmte eingenommene Medikamente wie zum Beispiel Beruhigungsmittel oder antidepressive Medikamente die individuelle Fahrtüchtigkeit einschränken. Das Ergebnis der psychiatrischen Untersuchung wird dann im Führerscheingutachten festgehalten.

Bei unauffälligem Zustandsbild und keiner Beeinflussung der Fahrtüchtigkeit durch Medikamente kann eine befürwortende Stellungnahme erstellt werden.

Psychische Erkrankungen

Unter anderem können Symptome im Rahmen psychischer Erkrankungen manchmal die Reaktionsfähigkeit und Konzentration beeinflussen. Auch hier kann ein psychiatrisches Gutachten bezüglich Vorliegen oder Ausmaß dessen gefordert werden.

Die fachärztliche Stellungnahme kann somit einerseits notwendig sein zum Wiedererhalt, andererseits auch zur Weitergewährung der Lenkerberechtigung.

Die Kosten für die fachärztliche Stellungnahme werden von der Krankenkasse nicht übernommen und müssen selbst bezahlt werden. Das psychiatrische Gutachten zum Führerschein wird im Anschluss an das Untersuchungsgespräch erstellt und Ihnen auf Wunsch mitgegeben.


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